How Bad Is My Batch ist eine unabhängige Website, auf der Nutzer Chargennummern (Batchnummern) von Impfstoffen und teilweise auch anderen Arzneimitteln eingeben können. Die Plattform ordnet diesen Chargen gemeldete unerwünschte Ereignisse wie Erkrankungen, Behinderungen oder Todesfälle zu und versucht aufzuzeigen, ob bestimmte Chargen häufiger mit Meldungen verbunden sind als andere.Die Betreiber greifen dabei vor allem auf öffentlich zugängliche Meldedaten aus dem amerikanischen Vaccine Adverse Event Reporting System (VAERS) zurück und bereiten diese grafisch auf.

Jeder Impfstoff erhält bei der Herstellung eine Chargennummer. Wenn nach einer Impfung ein unerwünschtes Ereignis gemeldet wird und die Chargennummer bekannt ist, kann diese Information in Datenbanken wie VAERS erscheinen. How Bad Is My Batch sammelt diese öffentlich verfügbaren Informationen und zeigt unter anderem:

  • Anzahl gemeldeter Nebenwirkungen pro Charge
  • gemeldete schwere Erkrankungen
  • gemeldete Todesfälle
  • zeitliche Verteilung der Meldungen
  • Unterschiede zwischen einzelnen Chargen

Dadurch entsteht der Eindruck, dass manche Chargen deutlich häufiger mit Meldungen verbunden sind als andere. Während der COVID-19-Pandemie bemerkten unabhängige Datenanalysten, dass sich die Anzahl der Meldungen zwischen einzelnen Chargen teilweise stark unterschied. Daraus entstand die Frage: Sind manche Chargen tatsächlich problematischer als andere – oder spiegeln die Unterschiede andere Faktoren wider? Diese Fragestellung führte zur Entstehung der Website. VAERS ist ein Frühwarnsystem. Jeder kann dort eine Meldung einreichen. Eine Meldung bedeutet zunächst: Nach einer Impfung trat ein gesundheitliches Ereignis auf. Das VAERS-System dient dazu, mögliche Sicherheitssignale zu erkennen, die anschliessend mit anderen wissenschaftlichen Methoden untersucht werden.

Chargen können sich unterscheiden. Es gibt mehrere mögliche Erklärungen. Unterschiedliche Verteilung, manche Chargen werden millionenfach verabreicht, andere erreichen nur wenige Regionen. Je grösser eine Charge ist, desto mehr Meldungen sind grundsätzlich zu erwarten. Unterschiedliche Altersgruppen, eine Charge kann überwiegend an ältere Menschen gegangen sein, eine andere an jüngere. Dadurch unterscheiden sich die gemeldeten Ereignisse möglicherweise unabhängig von der Charge. Unterschiedliche Meldebereitschaft, in bestimmten Zeiträumen wurde intensiver über Nebenwirkungen berichtet als in anderen. Dies kann die Anzahl der Meldungen beeinflussen. Tatsächliche Qualitätsprobleme, grundsätzlich ist es bei jedem Arzneimittel denkbar, dass einzelne Chargen Produktionsfehler aufweisen, deshalb existieren weltweit Qualitätskontrollen und Rückrufe. Ob dies bei einer konkreten Charge der Fall war, muss jedoch jeweils durch Untersuchungen der zuständigen Behörden nachgewiesen werden.

Kritiker argumentieren: Auffällige Unterschiede zwischen Chargen sollten umfassend untersucht werden. Mehr Transparenz bei Produktions- und Qualitätsdaten wäre wünschenswert. Rohdaten sollten öffentlich nachvollziehbar sein. Demgegenüber betonen Behörden und viele Wissenschaftler: Spontanmeldesysteme wie VAERS sind nicht dafür ausgelegt, Kausalität nachzuweisen. Unterschiedliche Chargengrössen und Meldeverhalten können erhebliche statistische Verzerrungen verursachen.

Ein weiterer Aspekt, der die Diskussion um Chargennummern befeuert hat, sind die Aussagen des deutschen Rechtsanwalts Tobias Ulbrich, der zahlreiche Mandanten mit Impfschäden vertritt. Nach eigenen Angaben beobachtet er in seiner anwaltlichen Praxis, dass bestimmte Chargennummern häufiger in den Unterlagen seiner Mandanten auftauchen. Auf dieser Grundlage veröffentlichte er Listen von Chargen der Hersteller Pfizer und Moderna, die nach seiner Einschätzung besonders häufig mit gemeldeten schweren gesundheitlichen Ereignissen in Verbindung gebracht werden.

Internationale Aufmerksamkeit erhielt auch der Fall des neuseeländischen Datenadministrators und Mitarbeiter des neuseeländischen Gesundheitsministeriums – Barry Young. Er veröffentlichte Datensätze aus dem neuseeländischen Gesundheitssystem und vertrat die Auffassung, bestimmte Impfstoffchargen seien mit ungewöhnlich hohen Sterblichkeitsraten verbunden. Seine Interpretation wurde unter anderem von dem Unternehmer Steve Kirsch aufgegriffen und verbreitet. Die neuseeländischen Behörden liessen Barry Young ihn daraufhin inhaftieren.

Die gefährlichsten Chargennummern (Pfizer) gemäss Telegram-Kanal:

Erste Injektion: EX8679 | 1D020A | FC3095 | EX35997 | ABV3374 | EW8904
Zweite Injektion: FE6975 | SCUE19 | FE7011 | SCTN4 | FE9174 | FD7958 | EX8679 | 1D020A | 1D015A

Die gefährlichsten Chargennummern (Moderna):

Erste Injektion: 3003603 | 3004500 | 042G21A | 3003183 | 214007 | 3002620
Zweite Injektion: 214008 | 000114A | 000136 | 216044 | 300423 | 000124A | 000128A | 000077A | 2140121 | 000132A
Dritte Injektion: 000086A | 216C454 | 3004954 | 000124A | 000125A | 000128A | 045G21A | 3004951 | 000106A | 000114A

Was er fand, war alarmierend:

Chargen-ID 1: Gesamtzahl der Geimpften 711, Anzahl der Todesfälle 152, 21,38 % Tote
Chargen-ID 8: Gesamtzahl der Geimpften 221, Anzahl der Todesfälle 38, 17,19 % Tote
Chargen-ID 3: Gesamtzahl der Geimpften 310, Anzahl der Todesfälle 48, 15,48 % Tote
Chargen-ID 4: Gesamtzahl der Geimpften 364, Anzahl der Todesfälle 37, 10,16 % Tote
Chargen-ID 6: Gesamtzahl der Geimpften 1006, Anzahl der Todesfälle 101, 10,04 % Tote
Chargen-ID 2: Gesamtzahl der Geimpften 1018, Anzahl der Todesfälle 98, 9,63 % Tote
Chargen-ID 7: Gesamtzahl der Geimpften 38, Anzahl der Todesfälle 3, 7,89 % Tote
Chargen-ID 72: Gesamtzahl der Geimpften 5882, Anzahl der Todesfälle 278, 4,73 % Tote
Chargen-ID 62: Gesamtzahl der Geimpften 18173, Anzahl der Todesfälle 831, 4,57 % Tote
Chargen-ID 71: Gesamtzahl der Geimpften 11019, Anzahl der Todesfälle 498, 4,52 % Tote

Die zugrunde liegende Sterblichkeitsrate in Neuseeland dürfte nur 0,75 % betragen, sagte Young.
Die Wahrscheinlichkeit, dass all diese Todesfälle zufällig passieren, liegt also bei etwa 100 Milliarden zu 1

„Statistisch gesehen sagen wir also, dass es keine Chance gibt, dass dieser Impfstoff nicht tödlich ist“, erklärte Young. Daten von hier Vigliant Fox.

deadliest

“Super toxic” batches with highest numbers of deaths are plotted by Pfizer’s lot numbers. Remember that lot numbers that begin with EW were identified as the most toxic batches for administration to children, circled here in red. Source